Diakonisches Jahr im Ausland
Diakonisches Jahr im Ausland (DJiA)

Bewerbungsablauf

Unsere regulären Bewerbungsphasen für eine Ausreise ab 2017 sind bereits abgeschlossen. Jedoch besetzen wir aktuell die noch letzten freie Plätze. Interesse? Dann lade dir gleich hier unsere Bewerbungsunterlagen herunter und bewirb dich! 

Wie geht es nach Eingang deiner Bewerbung weiter?

Aufgrund der schriftlichen Bewerbungen treffen wir eine Erstauswahl. Die von uns im ersten Schritt ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber werden zu einer Kennenlern- und Infoveranstaltung eingeladen. Auf der Kennenlern- und Infoveranstaltung finden persönliche Auswahlgespräche statt. Darüber hinaus dient das Treffen dazu, mit uns vom DJiA-Team in Kontakt zu kommen, einen Überblick über den Ablauf des Jahres zu erhalten, Einsatzbereiche kennenzulernen und Erfahrungsberichte von Ehemaligen zu hören. 

Ggf. findet im Anschluss noch ein Telefon- oder Skypegespräch mit der jeweiligen Partnerorganisation im Ausland statt. Nach diesem Kennenlernverfahren treffen alle Beteiligten (Bewerberinnen und Bewerber, Partnerorganisation und DJiA-Team) eine Entscheidung über die Teilnahme am DJiA. 

Im Rahmen der Einsatzstellenvermittlung versuchen wir und die Partnerorganisationen eine für dich passende Einsatzstelle zu finden. Für manche Länder, wie z.B. Großbritannien, wirst du ein weiteres Telefoninterview mit der Einsatzstelle haben. In jedem Fall erhält die Einsatzstelle deine Bewerbungsunterlagen und eine Empfehlung unserer Partnerorganisation. Du selbst hast die Möglichkeit, dich über die vorgeschlagene Einsatzstelle zu informieren. Es kommt vor, dass Bewerber/innen eine Einsatzstelle ablehnen oder auch, dass sich die Einsatzstelle gegen den Bewerber oder die Bewerberin entscheidet. In diesem Fall sucht die Partnerorganisation nach einer Alternative.

Mehr zum Ablauf eines DJiA findest du unter Programmablauf.

 

Letzte Plätze - was heißt das?

Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir bereits eine Vielzahl an Bewerbungen erhalten (vor allem für die Länder Großbritannien, Südafrika, Argentinien, Bolivien und Portugal). Demnach haben nun vor allem Bewerbende mit Interesse an den Einsatzmöglichkeiten in Mittel- und Osteuropa und französischsprachigen Ländern, sowie einer hohen Offenheit und Flexibilität gute Chancen, ins Programm aufgenommen zu werden.

 
 
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