Diakonisches Jahr im Ausland
Diakonisches Jahr im Ausland (DJiA)

USA

Erfahrungsbericht:

"Ich bin Julia. Seit fünf Monaten arbeite ich nun schon in einer Suppenküche in Port Huron, das ist in Michigan direkt an der Grenze zu Kanada, und um das Fazit vorwegzunehmen, ich habe bisher schon viel über mich gelernt, einige Ansichten revidieren müssen, aber auch neue Kompetenzen erworben." Mehr lesen ...

Einsatzorte:

Die Einsatzorte erstrecken sich über verschiedene Staaten der USA. Sie befinden sich häufig in Stadtrandgebieten von kleinen und größeren Städten. Wenn du eine andere Seite der USA abseits von Glanz und Glamour kennenlernen willst, dann bist du bei unserer Partnerorganisation in den USA genau richtig. Grundsätze ihrer Arbeit sind u.a. der Einsatz für soziale Gerechtigkeit, gegen Rassismus und Diskriminierung sowie einfaches und nachhaltiges Leben. 

Einsatzfelder:

  • Gesundheitsprojekte
  • Engagement mit Kindern und Jugendlichen
  • Engagement in Kirchengemeinden
  • Engagement bei Menschenrechtsorganisationen
  • Engagement in Projekten für Wohnungslose
  • Engagement für Migranten & Migrantinnen
  • Sozialprojekte (z.B. Sozialkaufhäusern)

Dauer:

12 Monate ab 01.August

Aufnahmeorganisation

Lutheran Volunteer Corps (LVC)

www.lutheranvolunteercorps.org/

Ein DJiA in den USA ...

... ist ein Freiwilligendienst mit drei besonderen inhaltlichen Schwerpunkten:

1. Soziale Gerechtigkeit

2. Nachhaltiges Leben

3. Gemeinschaftliches Miteinander

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Voraussetzung:

  • 21 Jahre alt bei Ausreise
  • gute bis sehr gute Englischkenntnisse
  • Interesse sich mit dem Thema soziale (Un-)gerechtigkeit auseinanderzusetzen
  • Freude nachhaltiges Leben gemeinschaftlich zu praktizieren
  • Interesse sich mit christlichen Glaubensfragen auseinanderzusetzen

Julia (DJiA in den USA) über ihre Erfahrungen mit gemeinschaftlichen Leben:

"LVC,  meine Aufnahmeorganisation, setzt sich für ein gemeinschaftliches Miteinander ein. Dafür sollen wir Freiwillige dieses Jahr nutzen, die Erfahrung zu machen, wie es ist, in einer „intentional community“ zu leben. Ich wohne also mit sechs anderen Mädels und einem Jungen zusammen. Dass das nicht immer so einfach ist, liegt wohl auf der Hand. Zusammen sollen wir uns darüber Gedanken machen, was für uns ein „einfaches Leben“ bedeutet und wie wir uns als Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit einsetzen können. Alle meine Mitbewohner arbeiten, wie ich, im sozialen Bereich in ganz unterschiedlichen Einsatzstellen. Daher versuchen wir schon durch unsere Arbeit, mehr für soziale Gerechtigkeit zu tun. Wir selbst als Gemeinschaft haben uns desweiteren zum Ziel gemacht, auch außerhalb unserer Arbeitszeit etwas für unsere „größere Gemeinschaft“ in Omaha zu machen. Daher habe ich mich dazu entschlossen, einmal pro Woche in einer Tafel zu arbeiten."

Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend
Diakonie
Gefördert von:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Jugend in Aktion
Evangelische Kirche in Deutschland: EKD