Notfallkontakte
Medizinischer Notfall:
24h Notrufnummer der Dr. Walter GmbH/Assistance MD Medicus (IJFD, weltwärts)
Tel.: 0049 (0) 2247 922 50 13
24h Notrufnummer der Henner-Versicherung (ESK)
Tel.: 0034 (0) 9 17 89 57 22
Psychischer Notfall:
24h Service- und Beratungsstelle fid
Tel.: 0049 (0) 163 88 30 882
FAQ
Für dein DJiA solltest du bei deiner Ausreise zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. Wenn du erst 17 bist, melde dich einfach bei uns – in manchen Fällen ist eine Ausreise trotzdem möglich. → Kontakt
Je nach Einsatzland gelten manchmal andere Altersgrenzen, zum Beispiel bis 26 oder 28 Jahre. Keine Sorge – wir informieren dich dazu natürlich rechtzeitig.Mit Aufnahmeorganisationen meinen wir unsere Partnerorganisationen im Ausland. Sie begleiten dich während deines Freiwilligendienstes, helfen dir bei Fragen, organisieren Seminare und stehen im Austausch mit deiner Einsatzstelle.
Manchmal arbeiten wir auch direkt mit einer Einsatzstelle zusammen – dann sind Einsatzstelle und Aufnahmeorganisation dieselbe Organisation. Welche Partner wir in welchem Land haben, findest du auf den jeweiligen Länderseiten.
Wir begleiten dich während deines gesamten DJiA – von der Vorbereitung in Deutschland über deine Zeit im Ausland bis hin zu deiner Rückkehr. Bei Fragen, organisatorischen Themen, Unsicherheiten oder einfach dann, wenn du jemanden zum Reden brauchst, sind wir jederzeit für dich da. Während deines Freiwilligendienstes begleiten dich außerdem die Mentor*innen unserer Partnerorganisationen im Gastland. Sie unterstützen dich vor Ort, stehen in Kontakt mit deiner Einsatzstelle und sind deine direkten Ansprechpartner*innen im Alltag. Du lernst sie bereits vor deiner Ausreise per Videochat oder persönlich bei unseren Kennenlern- und Auswahlveranstaltungen kennen.
Ein wichtiger Teil unserer Begleitung sind außerdem die pädagogischen Seminare und Bildungstage. Dort hast du die Möglichkeit, deine Erfahrungen zu reflektieren, dich mit anderen Freiwilligen auszutauschen und neue Perspektiven mitzunehmen. Dazu gehören ein Vorbereitungsseminar in Deutschland, Seminare und Reflexionstage im Gastland sowie ein gemeinsames Rückkehrseminar nach deinem DJiA.
Die Ausreise für dein DJiA findet in der Regel zwischen dem 01.08. und 01.10. statt. Die Rückreise nach Deutschland liegt meistens zwischen dem 30.06. und 31.08. des folgenden Jahres.
Die genauen Termine hängen von der Planung deiner Einsatzstelle im Gastland ab. Natürlich versuchen wir dabei auch, deine Wünsche und persönlichen Termine möglichst zu berücksichtigen.
Du kannst dich das ganze Jahr über für ein DJiA bewerben. Damit wir dich für alle Einsatzmöglichkeiten berücksichtigen können, sollte deine Bewerbung spätestens bis zum 01.11. im Jahr vor deiner Ausreise bei uns eingehen.
Aber auch später gibt es oft noch freie Plätze in einzelnen Ländern. Bewirb dich einfach – wir informieren dich dann über die aktuell verfügbaren Einsatzstellen.
Für deine Bewerbung brauchst du erstmal nur das ausgefüllte DJiA-Bewerbungsformular, das du uns ganz einfach per E-Mail schicken kannst.
Für manche Länder benötigen wir später noch zusätzliche Unterlagen. Keine Sorge – darüber informieren wir dich rechtzeitig, nachdem du zur Kennenlern- und Auswahlveranstaltung eingeladen wurdest.
Deine Chancen auf ein DJiA stehen grundsätzlich sehr gut. Gemeinsam schauen wir im Auswahlverfahren, welche Einsatzstelle zu dir passt – und wo du dich mit deinen Interessen und Fähigkeiten gut einbringen kannst. Wenn wir ein gutes Match gefunden haben, freuen wir uns darauf, dich auf deinem DJiA zu begleiten.
Für manche Länder wie Argentinien oder Südafrika bekommen wir besonders viele Bewerbungen, andere Länder – zum Beispiel in Mittel- und Osteuropa, Frankreich oder Belgien – sind oft weniger gefragt. Wenn du bei deiner Länderwahl offen bist, finden wir in der Regel auf jeden Fall eine passende Einsatzstelle für dich.
Wenn du dich nur auf englisch- oder spanischsprachige Länder konzentrieren möchtest, kann die Platzvergabe etwas konkurrenzstärker sein. Aber auch dann gilt: Bewirb dich einfach – gemeinsam finden wir eine gute Möglichkeit für dein DJiA.
Grundsätzlich ja – ihr könnt euer DJiA auch im gleichen Land machen. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass ihr in derselben Einsatzstelle oder sogar in derselben Stadt eingesetzt werdet.
Je flexibler ihr bei der Länderwahl und den Einsatzbereichen seid, desto größer ist die Chance, passende Plätze für euch beide zu finden. Sprecht uns einfach frühzeitig darauf an – dann schauen wir gemeinsam, was möglich ist.
Du machst in erster Linie ein Diakonisches Jahr im Ausland (DJiA). Die Diakonie unterstützt das DJiA als Gesellschafterin und begleitet unsere Arbeit ideell.
Das bedeutet: Im weitesten Sinne gehst du auch mit der Diakonie ins Ausland – gleichzeitig steht vor allem dein persönlicher Freiwilligendienst und deine Einsatzstelle im Mittelpunkt.
Wir haben viele unterschiedliche Einsatzstellen mit ganz verschiedenen Aufgabenbereichen. Welche Möglichkeiten es genau gibt, lernst du bei unseren Kennenlern- und Auswahlveranstaltungen genauer kennen. Eine Übersicht der verschiedenen Bereiche findest du hier.
Wenn du schon konkrete Vorstellungen oder Wünsche hast, schreib sie einfach in deine Bewerbung. Dann können wir gemeinsam schauen, welche Einsatzstellen gut zu dir passen und wo wir deine Wünsche bestmöglich umsetzen können.
Mit dem DJiA kannst du deinen Freiwilligendienst in vielen verschiedenen Ländern weltweit machen. Je nach Einsatzland erwarten dich unterschiedliche Kulturen, Sprachen, Lebensweisen und Einsatzbereiche – von sozialen Projekten über Bildungsarbeit bis hin zu inklusiven oder kirchlichen Einrichtungen.
Welche Länder aktuell möglich sind, hängt unter anderem von unseren Partnerorganisationen, freien Einsatzstellen und den jeweiligen Förderprogrammen ab. Deshalb kann sich unser Länderangebot von Jahr zu Jahr etwas verändern.
Auf den einzelnen Länderseiten findest du weitere Infos zu den Einsatzmöglichkeiten, Einsatzstellen und Besonderheiten der jeweiligen Länder. Eine Übesicht unserer aktuellen Einsatzländer findest du hier.
In der Regel ist das leider nicht möglich. Wir arbeiten mit festen Partnerorganisationen und deren Einsatzstellen im Ausland zusammen und können deshalb normalerweise keine externen Einsatzstellen begleiten.
Wenn deine gewünschte Einsatzstelle allerdings zu einer unserer Partnerorganisationen gehört, können wir dich gerne über das DJiA entsenden. Welche Aufnahmeorganisationen wir in den einzelnen Ländern haben, findest du auf unseren Länderseiten.
Ein DJiA dauert in der Regel zwischen 9 und 12 Monaten – je nach Einsatzland und Einsatzstelle. Dabei versuchen wir natürlich, deine Wünsche und Vorstellungen so gut wie möglich zu berücksichtigen.
Kürzere Einsätze unter 9 Monaten sind im Rahmen des DJiA allerdings leider nicht möglich.
Ob dein DJiA als Praxisteil für das Fachabitur anerkannt wird, hängt von den Vorgaben deiner Schule bzw. des jeweiligen Bundeslands ab. Die Anerkennung wird daher immer individuell geprüft. Wir empfehlen dir, dich direkt mit deiner Schule oder der zuständigen Stelle für dein Fachabitur abzustimmen. Dort kann dir verbindlich gesagt werden, ob und in welchem Umfang dein DJiA angerechnet werden kann.
Gerne stellen wir dir bei Bedarf auch Nachweise und Bescheinigungen über deinen Freiwilligendienst zur Verfügung.
Ja. Auch wenn das DJiA kein klassisches FSJ im Ausland ist, wird es aber als gesetzlich anerkannter Freiwilligendienst gefördert. Dadurch bleiben Leistungen wie Kindergeld, Waisenrente oder ähnliche Ansprüche in der Regel bestehen.
Im DJiA arbeiten wir mit den Förderprogrammen weltwärts, Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD) und Europäisches Solidaritätskorps (ESK). Inhaltlich sind diese Programme dem FSJ sehr ähnlich und ermöglichen dir ebenfalls einen anerkannten Freiwilligendienst im Ausland.
Für dich macht das im Alltag kaum einen Unterschied – dein Freiwilligendienst ist genauso anerkannt und begleitet.
Auf unseren Infotagen bekommst du einen ehrlichen und persönlichen Einblick ins DJiA und in das Leben während eines Freiwilligendienstes im Ausland. Besonders wichtig ist uns dabei, dass du einen authentischen Eindruck bekommst – deshalb werden die Infotage von ehemaligen Freiwilligen gestaltet, die selbst ein DJiA gemacht haben.
Sie erzählen dir von ihren eigenen Erfahrungen: Wie fühlt es sich an, plötzlich weit weg von Familie und Freund*innen zu sein? Wie ist es, in einer anderen Sprache zu leben und zu arbeiten? Wie läuft das Zusammenleben mit anderen Menschen im Gastland? Und wie erlebt man die Rolle als Freiwillige*r im Alltag? Natürlich kannst du dabei auch jederzeit deine eigenen Fragen stellen.
Außerdem erfährst du mehr über die Rahmenbedingungen, Einsatzmöglichkeiten, Förderprogramme und den Ablauf des DJiA. Die Infotage sollen dir helfen herauszufinden, ob ein DJiA zu dir und deinen Vorstellungen passt.
Alle aktuellen Termine findest du hier. Die Infotage finden in der Regel als Online-Veranstaltung statt.
Für dein DJiA fällt ein Programmbeitrag von 3.000 € an. Öffentliche Förderprogramme übernehmen leider nur einen Teil der tatsächlichen Kosten eines Freiwilligendienstes im Ausland. Mit dem Beitrag helfen alle Freiwilligen dabei, die Finanzierungslücke zu schließen und eine gute Begleitung, Seminare sowie faire Rahmenbedingungen für alle möglich zu machen.
Für Freiwillige im Europäischen Solidaritätskorps (ESK) und bei weltwärts dürfen wir aufgrund der Förderrichtlinien keinen verpflichtenden Beitrag erheben. Wir wünschen uns aber, dass sich auch diese Freiwilligen solidarisch mit einer freiwilligen Spende in ähnlicher Höhe beteiligen.
Ja. Dein DJiA wird über staatliche Förderprogramme wie weltwärts, den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) oder das Europäische Solidaritätskorps (ESK) durchgeführt. Dadurch ist dein Freiwilligendienst gesetzlich anerkannt und der Anspruch auf Kindergeld bleibt in der Regel während des gesamten DJiA bestehen.
Ja. Du kannst dich unabhängig von deiner Religion oder Konfession für das DJiA bewerben – du bist bei uns willkommen, egal ob du einer Kirche angehörst oder nicht.
Als evangelische Organisation arbeiten wir jedoch häufig mit christlich geprägten Partnerorganisationen und Einsatzstellen zusammen. Deshalb spielt das Thema Glauben im Freiwilligendienst an manchen Stellen eine Rolle. Wichtig ist uns dabei vor allem Offenheit: Du solltest bereit sein, dich auf unterschiedliche Formen von Glauben und Spiritualität im Gastland einzulassen und diese respektvoll mitzuerleben.
Sobald deine Bewerbung bei uns eingeht, bekommst du zunächst eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
Wir bearbeiten Bewerbungen das ganze Jahr über so schnell wie möglich, damit du zeitnah eine Rückmeldung erhältst. Im Anschluss informieren wir dich über die nächsten Schritte im Auswahlverfahren.
Das DJiA ist ein Lerndienst – dazu gehört auch das Lernen der Landessprache. Deshalb unterstützen wir dich während deines Freiwilligendienstes beim Spracherwerb, zum Beispiel durch Sprachkurse, Tandemangebote oder andere Lernmöglichkeiten vor Ort.
Trotzdem empfehlen wir dir, dich schon vor der Ausreise mit der Sprache deines Gastlandes vertraut zu machen. Je besser deine Vorbereitung ist, desto leichter fällt dir das Einleben und der Alltag vor Ort.
Im Auswahlverfahren informieren wir dich außerdem über sprachliche Besonderheiten deines Einsatzortes. In manchen Regionen wird kaum Englisch gesprochen – dort ist es besonders wichtig, dich auf die Landessprache einzustellen und dich darauf einzulassen.
Nein. Du musst nicht zwingend die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Voraussetzung ist lediglich, dass du seit mindestens sechs Monaten vor deiner Ausreise deinen ersten Wohnsitz in Deutschland hast – das ist eine Vorgabe unserer Förderprogramme. Wenn du unsicher bist, ob das in deinem Fall passt, melde dich gerne bei uns – wir schauen uns deine Situation gemeinsam an und finden eine Lösung, wenn es möglich ist.
Eine Ausnahme gibt es für Argentinien: Hier wird das Visum nur an Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft vergeben. Daher ist ein Freiwilligendienst dort ausschließlich mit deutscher Staatsbürgerschaft möglich.
Während deines DJiA erhältst du ein monatliches Taschengeld sowie – je nach Einsatzstelle – kostenlose Verpflegung oder ein Verpflegungsgeld. Außerdem wird dir eine Unterkunft gestellt.
Die Höhe des Taschengeldes richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzland und liegt ungefähr zwischen 100€ und 180€.
Ob du Verpflegung bekommst oder ein Verpflegungsgeld erhältst, hängt von deiner Einsatzstelle ab – teilweise gibt es auch eine Kombination aus beidem. Das Taschengeld ist kein Gehalt, sondern eine Unterstützung für deinen Alltag vor Ort.
Ein Unterstützerkreis ist eine Gruppe von Menschen, die dich während deines DJiA begleiten und dein Vorhaben interessiert mitverfolgen. Zusätzlich unterstützen sie das Freiwilligenprogramm mit einer selbst gewählten finanziellen Spende.
So helfen sie mit, das Solidaritätsmodell des DJiA zu ermöglichen, damit alle Freiwilligen faire Bedingungen haben und auch in Zukunft ein Freiwilligendienst im Ausland möglich bleibt. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, die Idee von Freiwilligendiensten bekannter zu machen und in die Gesellschaft zu tragen.
Du hast im DJiA Anspruch auf zwei freie Tage pro Woche sowie zusätzlich etwa zwei Urlaubstage pro Einsatzmonat. Die genaue Anzahl kann je nach gesetzlichen Vorgaben im Einsatzland leicht variieren.
Wann deine freien Tage und dein Urlaub liegen, wird gemeinsam mit deiner Einsatzstelle geplant. Dabei richten sich die freien Tage nach den Arbeitsplänen und Abläufen vor Ort.
Während deines DJiA bist du umfassend abgesichert. Du erhältst eine Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, die für dich kostenfrei ist.
Alle wichtigen Details zu den Versicherungsleistungen erklären wir dir ausführlich bei der Kennenlern- und Auswahlveranstaltung.
Für dein DJiA benötigst du in einigen Ländern ein Visum, zum Beispiel in Argentinien, Australien, Bolivien, Großbritannien und Südafrika.
Wir unterstützen dich während des gesamten Visumsprozesses. In der Regel musst du das Visum jedoch selbst beantragen und auch die Kosten dafür tragen. Alle wichtigen Infos bekommst du rechtzeitig auf unseren Kennenlern- und Auswahlveranstaltungen.
Formell musst du bei deiner Ausreise mindestens 18 Jahre alt sein. Ausnahmen kannst du bei uns im Detail nachlesen oder direkt erfragen.
Darüber hinaus passt das DJiA zu dir, wenn du:
… dich für 9–12 Monate engagieren möchtest,
… andere Kulturen und Lebensrealitäten kennenlernen willst,
… eine neue Sprache lernen möchtest,
… und dich persönlich weiterentwickeln und neue Erfahrungen sammeln willst.Ob dein DJiA als Wartezeit für ein Studium anerkannt wird, wird unterschiedlich gehandhabt. Daher solltest du dich direkt bei der jeweiligen Hochschule oder der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) informieren.
In vielen Fällen kann dein Freiwilligendienst durch die Förderung über staatliche Programme anerkannt werden und sich positiv auf deine Studienplatzvergabe auswirken – zum Beispiel im Rahmen von Wartesemestern oder besonderen Auswahlverfahren.
Ob du in einer Stadt oder eher auf dem Land lebst, ist von Einsatzstelle zu Einsatzland unterschiedlich – genauso vielfältig wie die Länder selbst.
Auch deine Wohnform hängt von deinem Einsatzort ab: Du kannst zum Beispiel direkt in der Einrichtung wohnen, ein Zimmer in einer WG mit anderen Freiwilligen oder Studierenden teilen, ein kleines eigenes Apartment haben oder bei einer Gastfamilie leben.
Wie genau die Wohnsituation in deinem Wunschland aussieht, kannst du auf den jeweiligen Länderseiten nachlesen. Deine Wünsche zur Wohnform kannst du außerdem in deiner Bewerbung angeben.
Deine Wünsche für Einsatzland, Einsatzbereich und auch die Wohnsituation kannst du ganz einfach im Bewerbungsformular angeben. Wir berücksichtigen diese im Auswahlprozess so gut wie möglich.
Da nicht in allen Ländern alle Einsatzbereiche oder Wohnformen verfügbar sind, kann es vorkommen, dass sich nicht alle Wünsche gleichzeitig umsetzen lassen. In diesem Fall sprechen wir gemeinsam mit dir darüber und schauen nach passenden Alternativen.

